 VERANSTALTER: EBNER REISEN Ges.m.b.H., A- 9500 Villach -Heiligengeist,VA-NR:1998/0523
Es gelten die auf der Rückseite gedruckten Reisebedingungen.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reise- und Reisestornoversicherung.
Unsere Leistungen:
* Fahrt im modernen Luxusbus
* 2 x Halbpension im **** Hotel "Zum Mohren" in Reutte
* Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Sat-TV, Telefon
* Freie Benützung des Wellnessbereichs im Hotel mit Hallenbad, Finnsauna, Biosauna, Dampfbad
* Eintrittsgebühren für die Schlösser Herrenchiemsee und Linderhof
* Eintrittsgebühren für die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau inkl. Führung
* Chiemsee-Schifffahrt und retour
Bayerische Königsschlösser
Sonntag, 01. Juli - Dienstag, 03. Juli 2012
Besuchen Sie mit uns die glanzvollen Schlösser des Bayernkönigs Ludwig II in der wunderschönen Alpenlandschaft. Lassen auch Sie sich von den märchenhaften Prachtbauten aus alten Zeiten verzaubern. Reich verzierte Schlösser ließ sich auch der bayerische König Ludwig der Zweite bauen. Er lebte von 1845 bis 1886 und wird wegen seiner schönen Schlösser auch der Märchenkönig genannt.
König Ludwig II. von Bayern sah in dem französischen "Sonnenkönig" Ludwig XIV. die ideale Verkörperung des absoluten Königtums. Im Neuen Schloss Herrenchiemsee verwirklichte er nach Plänen von Georg Dollmann und Julius Hofmann sein lange geplantes Projekt eines "Neuen Versailles" als Versinnbildlichung des Absolutismus und eigenständige Schöpfung des Historismus. Von den rund zwanzig Prunkräumen sind vor allem die Gesandtentreppe, die Große Spiegelgalerie und das Paradeschlafzimmer hervorzuheben. Der Schlosspark nach Plänen von Carl von Effner greift ebenfalls Motive aus Versailles auf. König Ludwig II.-Museum im Neuen Schloss Schicksal und Lebensgeschichte Ludwigs II. dokumentieren Gemälde, Büsten und historische Fotografien sowie Erinnerungsstücke wie Taufkleid und Krönungsmantel. Neben Ausstattungen aus dem ehemaligen königlichen Appartement und dem Wintergarten der Residenz München werden auch Pläne zu Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee gezeigt. Erzeugnisse des Kunsthandwerks nehmen einen breiten Raum ein. Der Freundschaft mit Richard Wagner ist ein eigener Bereich gewidmet; hier finden sich u.a. Portraits, Karikaturen, Partiturbeispiele und Bühnenbilder sowie das Modell des von Gottfried Semper für München geplanten Festspielhauses.
Schloss Neuschwanstein, das König Ludwig II. ab 1868 auf einem zerklüfteten Felsen in malerischer Bergszenerie errichten ließ, sollte, wie er an Richard Wagner schrieb, "im echten Styl der alten deutschen Ritterburgen" erstehen. Das zunächst in Idealansichten des Bühnenmalers Christian Jank präsentierte Bauvorhaben wurde von Eduard Riedel und Georg Dollmann umgesetzt. Während der Bautypus dem Stil der Romanik des 13. Jahrhunderts folgt, bezieht sich das Bildprogramm der Wandmalereien zum Teil auf die Themenwelt der Wagnerschen Musikdramen wie "Tannhäuser" und "Lohengrin". Der Sängersaal ist nach dem Vorbild des Festsaals der Wartburg bei Eisenach konzipiert und u.a. mit Wandgemälden zur Parzivalsage ausgeschmückt. Der sakral wirkende Thronsaal hatte neben byzantinischen Kuppelbauten auch die Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz zum Vorbild und symbolisiert die Vorstellung Ludwigs II. von einem Königtum von Gottes Gnaden. Neuschwanstein ist keine Kopie einer mittelalterlichen Burganlage, sondern eine charakteristische Neuschöpfung des Historismus. Neuschwanstein sollte Denkmal und zugleich Fluchtburg sein, weitab von der verhassten Residenzstadt München.
Erstmals wurde das Schloss im 12. Jahrhundert als Burg Schwanstein erwähnt, als Sitz der Edlen vom Schwangau. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer, die Burg verfiel, wurde neu aufgebaut und wieder zerstört. Im Jahr 1832 erwarb König Maximilian II. (damals noch Kronprinz Maximilian) die Ruine und ließ sie von dem Architektur- und Theatermaler Domenico Quaglio (1787-1837) im Stil der Neugotik umbauen (bis 1837). Bezeichnenderweise machte der König den Maler Quaglio zum Oberbauleiter und ordnete ihm den Architekten Georg Friedrich Ziebland nur bei. Der im praktischen Bauwesen unerfahrene Quaglio verausgabte sich derart, dass er kurz vor Vollendung des Baus starb. Fortgeführt wurden die Arbeiten durch den Münchner Architekten Joseph Daniel Ohlmüller. Die Ausmalung der Räume erfolgte nach Entwürfen von Moritz von Schwind. In diesem Zustand hat sich das Schloss bis heute erhalten. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden dann die Namen der Burgen Schwanstein und Vorder- und Hinterhohenschwangau vertauscht, aus ersterem wurde Hohenschwangau, aus letzterem Neuschwanstein. Das Schloss diente der königlichen Familie als Sommerresidenz und war die Kinderstube Ludwigs II. Seine Mutter Marie von Bayern (1825-1889) lebte nach dem Tod ihres Sohnes noch fast drei Jahre in Schloss Hohenschwangau, bevor sie dort verstarb.
1. Tag: Kärnten - Chiemsee - Reutte
Im modernen Reisebus geht's auf direktem Weg über die Tauernautobahn an den Chiemsee. Von Prien aus erfolgt die Schiff Fahrt zur Herreninsel zur Besichtigung von Schloß Herrenchiemsee. Am Nachmittag fahren wir über Bad Tölz und Garmisch Partenkirchen nach Reutte, wo wir im sehr schönen **** Hotel zum Mohren - im Zentrum von Reutte - unsere Zimmer beziehen. Am Abend wird uns ein drei gängiges Wahlmenü serviert und wir lassen den Tag an der Hotelbar ausklingen. Zur Entspannung gibt's im Hotel einen neuen 450 qm Wellnessbereich „Relax & mohr" mit Finnsauna, Biosauna, Kräuterdampfbad, Ruhebereich, Hallenschwimmbad. Ein Badmantel für den Aufenthaltszeitraum ist eim Preis inkludiert.
2. Tag: Hohenschwangau - Neuschwanstein - Wieskirche
Nach dem guten Frühstück fahren wir zunächst in den Schwangau zur Besichtigung der Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Von Hohenschwangau sieht man gegenüber am Berghang das prächtig Schloss Neuschwanstein. Am Rückweg in Richtung Reutte beischtigen wir eine der schönsten Barockkirchen Deutschlands. Die Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heilandauf der Wies - besser bekannt als Wieskirche - wirkt von außen sehr schlicht - das Innere ist aber absolut überwältigend. Zum Abendessen kommen wir wieder in unser Hotel zurück.
3. Tag: Reutte - Linderhof - Kärnten
Am Vormittag fahren wir entlang des Plansees zum Schloss Linderhof - wohin sich Ludwig II gerne zurückzog. Nach der Besichtigung des villenartigen Schlosses treten wir die Heimreise über Garmisch und die Tauernautobahn nach Kärnten an.
Unsere Leistungen:
l Fahrt im vollausgestatteten Luxusreisebus
l 2 x Halbpension im sehr schönen **** Hotel zum Mohren in Reutte
l Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Sat-TV, Telefon
l Freie Bemützung des Wellnessbereichs im Hotel mit Hallenbad, Finnsauna, Biosana, Dampfbad
l Eintrittsgebühren für die Schlösser Herrenchiemsee und Linderhof
l Eintrittsgebühren für die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau incl. Führung
l Chiemsee Schifffahrt und retour |