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Kleine Zeitung- Die "Alpenstädte" haben Zeit für Sie - 5 Tage

Kleine Zeitung- Die "Alpenstädte" haben Zeit für Sie
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Termin:
14.04.2019 - 18.04.2019
Preis:
ab 499 € pro Person

* Fahrt im modernen Luxusreisebus
* Reisebegleitung: Gerhard Leeb
* 1x Übernachtung/Halbpension im Hotel Everest in Trient
* 2x Übernachtung/Halbpension im Hotel La Ruota in Morbegno
* 1x Übernachtung/Halbpension im Hotel Promessi Sposi in Malgrate am Comer See
* Örtliche Reiseleitung in den Städten Trient, Morbegno und Lecco

Vor mehr als 20 Jahren hatte der Villacher Journalist und Kunstschaffende Gerhard Leeb die Idee zur „Alpenstadt des Jahres". Ähnlich wie die „Kulturhauptstädte Europas" sollten Städte im Alpenbogen für ein Jahr vor den Vorhang gebeten werden. In diesem Zeitraum werden nachhaltige Projekte auf Basis der Alpenkonvention in Angriff genommen.
Villach war die erste „Alpenstadt des Jahres". Inzwischen sind 20 Städte zwischen Nizza und Wien bei diesem Zukunftsprojekt mit dabei. Die „Kinder" dieser Initiative von europäischer Dimension können sich sehen lassen: Vom Naturpark Dobratsch oder Stadt-Umland-Kooperationen über „Smart Cities" bis hin zu „Gaya" - einem Projekt der politischen Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen in den städtischen Parlamenten - wird an der Zukunft einer lebenswerten Alpenregion gearbeitet. Die erste Rundreise - Reiseleiter ist der „Erfinder" Gerhard Leeb - führt zu und durch die italienischen „Alpenstädte des Jahres" Brixen, Bozen, Trient, Sondrio, Morbegno und Lecco am Comer See.

1. Tag: Kärnten - Brixen - Bozen - Trient
Die „Alpenstadt-Rundreise" in unseren komfortablen Bussen führt durch das Pustertal zur ersten Kaffeepause nach Brixen. Die 901 erstmals urkundlich erwähnte Stadt, die „Alpenstadt des Jahres 2018", verzaubert mit ihrer Altstadt und den, für Südtirol typischen „Laubengängen". Der ehemalige Bischofsitz schafft die richtige Atmosphäre für die Weiterfahrt über Bozen (Alpenstadt des Jahres 2009) nach Trient (italienisch Trento). Die drittgrößte Stadt des Alpenbogens (Alpenstadt des Jahres 2004), von Kelten gegründet und anschließend von den Römern erobert, verdankt ihren Bekanntheitsgrad vor allem dem „Konzil von Trient (1545 bis 1563), das immer noch als Ausgangspunkt für die Gegenreformation gilt. Begleitet von einer einheimischen Reiseleitung erwandern wir die Altstadt mit dem weltberühmten Domplatz und dem „Castello del Buonvonsiglio". Anschließend besuchen wir noch das MUSE (www.muse.it/de), das Museum für Wissenschaften" - ein neues und ganz besonderes Highlight der Stadt, in der wir auch die erste Nacht verbringen.

2. Tag: Trient - Valtellina - Sondrio - Morbegno
Bei der Weiterfahrt ins Valtellina - dem „Land der fünfhundert Kirchen und Klöster" - erleben wir die schönsten Apfelplantagen des Trentino im Nonstal und überqueren am Passo die Tonale die Grenze zur Lombardei. Bevor wir über Sondrio, die „Alpenstadt des Jahres 2007, unser heutiges Reiseziel ansteuern, machen wir einen Abstecher über Tirano nach Grosio und, knapp viertausend Jahre in unserer Zeitrechnung. Im „Park der Felsbilder" haben die Menschen bereits 2.000 v. Chr. ihre ersten „Zeichnungen" auf den riesigen Felsblöcken hinterlassen. Allein auf der „Rupe Magna", am so genannte „Burghügel", befinden sich mehr als 5.000 von ihnen. Die ältesten von ihnen stammen aus dem 4. Jahrtausend v. Chr., die jüngsten aus dem 1. Jahrhundert v. Chr.
Am späten Nachmittag erreichen wir Morbegno am unteren Ende des Valtellina, die heurige „Alpenstadt des Jahres". Am Rande der Altstadt schlagen wir für zwei Nächte unser Quartier auf. Nach dem Abendessen geht es mit dem Architekten Oscar del Barba in einen der historischen Weinkeller, die normalerweise erst im Herbst beim Fest „Morbegno in Cantina" geöffnet haben.

3. Tag: Morbegno
Morbegno, das Tor zum Valtellina, zum Comer See und den rätischen Alpen, besticht durch seine Langsamkeit. Paläste, wie der frisch renovierte Palazzo Malacrida, der zum Konferenzzentrum umfunktionierte Konvent Sant' Antonio oder die Stiftskirche San Giovanni Battista aus dem 16. Jahrhundert zeugen von einer reichen Geschichte der Stadt. Mit einer ortskundigen Führung erleben wir eine Zeitreise, in der sich Vergangenheit und Gegenwart vereinen. Am Nachmittag gibt es die Möglichkeit einer einstündigen, mitten in der Stadt beginnenden Wanderung auf dem alten, steingepflasterten Säumerweg in Richtung San-Marco-Pass.

4. Tag: Morbegno - Lecco
Nach dem Frühstück verlassen wir das Valtellina und erreichen nach kurzer Fahrt den Comer See, der uns bis Varenna begleitet. Charakteristisch sind die zahlreichen direkt am Ufer liegenden kleinen Dörfer, von denen viele ihren ganz eigenen Charakter bis heute erhalten haben. Einige der oft luxuriösen Villen stammen noch aus dem 15. Jahrhundert, als die Region durch die Seidenraupenzucht und die dadurch entstandene Seidenindustrie reich geworden war. Das mediterrane Klima beschert uns dabei eine überbordende Natur mit Palmen und Zitrusfrüchten. In Varenna „übersiedeln" wir vom komfortablen Bus auf ein Schiff, das uns nach Lecco, der „Alpenstadt des Jahres 2013" bringt. Nach dem Einchecken im Hotel und dem Mittagessen „erleben" wir mit einem Einheimischen die Stadt am Comer See.
Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz gilt - seit der Latène-Zeit (ab dem 2. Jhdt. v. Chr.) - als Zentrum der Eisen verarbeitenden Industrie in den Alpen. Sein strategisch wichtiger Platz zwischen Mailand und den Alpen war auch den Habsburgern einiges wert. 1814, nach dessen definitiver Niederlage, eroberten die habsburgischen Truppen die Lombardei zurück. Unter österreichischer Herrschaft erlebte Lecco einen bedeutenden Aufschwung. Eine effiziente Verwaltung wurde eingeführt, der Theresianische Kataster wurde ausgebaut, Eisen- und Seidenindustrie machten Lecco zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum.

5. Tag: Lecco - Kärnten
Die Heimfahrt im komfortablen Bus erfolgt über Mailand, Verona, Venedig und Udine.

Bild: Shutterstock

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